Nach der Kimmung

Ein großartiger und spannender Nachmittag war das Lyrikfest Über der Kimmung. Herzlichen dank an alle Dichter/innen, Musiker, Mitwirkende, Förderer und das Publikum!

Hier folgt nun der Einleitungstext (von Adrian Kasnitz) und zwei Fotos vom Abend (von Wicky Knithaki und Stella Mpalampanis).

Über der Kimmung

Neun deutschsprachige Dichterinnen und Dichter treffen hier zusammen, aus Köln, verschiedenen Städten NRWs, aus Frankfurt und Berlin. Neun sehr unterschiedliche, poetische Stimmen kommen unter dem Motto von Johannes Bobrowski zusammen und tragen gleich ihre aktuellen Gedichte vor, die sprachlich auf ihre Weise die Welt erkunden. Es sind: Christoph Danne, Dominik Dombrowski, Lütfiye Güzel, Odile Kennel, Sina Klein, Jürgen Nendza, Marcus Roloff, Christoph Wenzel und  Adrian Kasnitz.

Unser Lyrikfest möchte den Horizont abschreiten, möchte zeigen, was Gedichte können, möchte spielen, erschrecken und verzaubern.

„Linien“, heißt es bei Bobrowski, „über der Kimmung, / leicht, falbes Gebirg. Der Streifen / Weiß. Dort geht / zu Ende die Flut. Der Küste / Fiebergrün scheint herauf.“ Da sind der Horizont und die Luftspiegelung, die herbeigerufen werden. Die Kimmung hat die Kraft, Unsichtbares hervorzuheben, sichtbar zu machen. Lyrik emporzuheben und ihr Raum zu geben, möchte auch dieser Nachmittag. Viel Vergnügen!

Marcus Roloff. Foto © Wicky Knithaki
Marcus Roloff. Foto © Wicky Knithaki
© smp
© smp

Weiter Fotos gibt es auf der FB-Seite!

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s